Akupunktur - Dr. med. B. Mertens

Akupunktur

Anwendungen der Akupunktur Therapie
Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO:
  • Kopfschmerz und Migräne
  • Nervenerkrankungen
  • Hals-, Nasen- und Ohrenerkrankungen
  • Erkältungskrankheiten, Bronchitis
  • Allergien, Heuschnupfen
  • Hauterkrankungen
  • Augenerkrankungen
  • Zahnbehandlungen
  • Asthma
  • Kreislauf und Durchblutungsstörungen
  • Herzkrankheiten
  • Magen- und Darmerkrankungen
  • Blasenerkrankungen
  • Nacken-, Schulter- und Armschmerzen
  • Versteifungen
  • Tennis- und Golferarm
  • Sehnenerkrankungen
  • Rückenschmerz, Hexenschuss, Bandscheibenschäden
  • Rheuma
  • Beschwerden in den Wechseljahren
  • Menstruations- und Schwangerschafts-Beschwerden
  • Sanfte Geburt
  • Schlafstörungen
  • Depressionen
  • Übergewicht
  • Nikotin-/Drogensucht

Seit 4000 Jahren bewährt. Die Akupunktur ist eine der ältesten und wirksamsten Behandlungsmethoden, die wir kennen. Ihren Ursprung hat sie im rund 4000 Jahre alten Erfahrungsschatz chinesischer Ärzte. Zum ersten Mal dokumentiert wurde dieses wertvolle Wissen vor ca. 2200 Jahren in dem berühmten Werk Huang Di Nei Jing.
Heute ist die Akupunktur in der Schmerztherapie und zur Heilung chronischer Erkrankungen weltweit anerkannt und bereichert auch die Behandlungsmöglichkeiten der westlichen Medizin.
Akupunktur
Von der WHO empfohlen. Seit etwa zwanzig Jahren empfehlen die Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO die Akupunktur offiziell zur Behandlung von über 40 Krankheitsbildern.
Heute wird die Methode auch in der westlichen Welt von rund 400 000 Ärzten eingesetzt. Modernste Forschungsergebnisse bestätigen die Wirksamkeit in der Schmerztherapie und Heilbehandlung.
Ohne Nebenwirkungen. Richtig angewendet ist die Akupunktur praktisch nebenwirkungsfrei.
Schonend und schmerzarm. Mit speziell geschliffenen Einmal-Akupunktur-Nadeln ist die Behandlung besonders schonend und schmerzfrei. Dabei wird auch die Übertragung von Krankheiten ausgeschlossen.
Modelle Akupunktur
Die sensiblen Reize der Akupunktur hemmen die Schmerzweiterleitung zum Gehirn bereits auf der Rückenmarksebene. Die Gehirnzentren produzieren schmerzlindernde, entzündungshemmende und psychisch ausgleichende Hormone, z.B. Endorphine.
Heilungsprozesse. Über bestimmte immunologisch wirkende Mechanismen fördert die Akupunktur die Regeneration geschädigten Gewebes.
Die Behandlung. Eine Sitzung dauert im Normalfall ca. 20 bis 60 Minuten. Eine Behandlungsserie besteht (abhängig vom Einzelfall) aus 4 bis 20 Sitzungen.
Häufig wird die Akupunktur mit der chinesischen Wärmebehandlung (Moxatherapie) kombiniert. Besondere Formen der Methode sind Ohr-, Mund-, Schädel- und Hand-Akupunktur.